Kurz mal in Schweden

Heute war ich “kurz” in Schweden. In Wahrheit war ich Einkaufen bei IKEA. Es ging eigentlich darum, dass MelC etwas gebraucht hat und mich netterweise mitgenommen hat ;) Mal ganz ehrlich, ich habe nichts Dringendes gebraucht. Dennoch bin ich trotzdem nicht mit leeren Händen rausgekommen. Wer schafft das auch schon bei IKEA oder dm mit leeren Taschen wieder Heim zu fahren? … Ich eben nicht.
Ich mag Möbelhäuser sehr. Wenn es nach mir ginge, bräuchte ich mindestens drei Wohnungen oder Häuser mit viiielen Zimmern, die ich auf unterschiedlichste Art einrichten könnte. Wenn ich so durch die Gänge laufe und die Möbel und Dekorationen sehe, bin ich hin und weg. So tolle Sachen und Umsetzungen, wie man aus kleinsten/großen Räumen solche gemütliche Zimmer herrichten kann.
Als wir heute so mit dem Auto unterwegs waren, habe ich mir gedacht, dass ich eigentlich “Hausfrau” werden sollte. Mir kam dieser Gedanke aber auch gleich etwas komisch vor, weil eine Berufsausbildung für mich das Allerwichtigste ist. Gerade deshalb, weil ich etwas feministisch veranlagt bin. Nur daheim hocken und sonst nichts tun? Kommt gar nicht in Frage! Wenn ich jedoch überlege, was ich gerne alles tun möchte, aber keine Zeit dazu finde… Doch ihr müsst jetzt keine Angst haben, dass ich mein Studium hinschmeiße. Ich möchte meinen Abschluss schaffen und auch berufstätig sein. Wie sonst soll ich mir die Wohnungen mit den schönen Möbeln leisten und meine Wunsch-Länder bereisen ;)
Nach einem guten Frühstück bei IKEA habe ich nach dem Einkaufen noch die heutigen Hausfrauentätigkeiten erledigt, so dass ich mich jetzt wieder dem Lernen widmen kann. Dafür gibt es heute Abend eine Kino-Belohnung. Wir schauen uns ”Die Tribute von Panem” an. Ich bin gespannt, ob es gut ist.

Hej då & bis bald,
eure sweetminds

PS: Heute Nacht habe ich übrigens davon geträumt, dass ich eine hochmoderne und schöne Wohnung besichtigt habe. Meine Tante meinte, dass wäre eine super Investition für mich. Und ich habe nur geantwortet, dass ich doch erst einmal mein Studium schaffen muss. Na, dann muss ich mich jetzt aber ins Zeug legen…

Zitat der Woche #15/2012

Wenn die Seele bereit ist,
sind es die Dinge auch.

William Shakespeare

Dieses Zitat habe ich ausgewählt, weil ich mich oft frage, wieso etwas nicht klappt, obwohl man es doch so sehr will. 
Viele sehnen sich nach einem bestimmten Ziel und fragen sich, wieso sie dieses nicht erreichen können. Aber vielleicht liegt das Problem einfach nur darin, dass man noch nicht bereit dafür ist. Das die Zeit, die man verbringt, dafür da ist, sich auf das Kommende vorzubereiten. Durch Veränderungen nämlich erlangt man Wachstum und lernt neues Wissen hinzu.
Wenn man in die Selbständigkeit gehen will, so muss man dieser Sache gewachsen sein. Man muss bestimmte Eigenschaften besitzen oder aber auch das Wissen haben, das mit der künftigen Tätigkeit verbunden ist.
Wenn ich neue Menschen kennen lernen und Freundschaften knüpfen möchte, hilft es mir nicht, wenn ich verschlossen bin. Ich muss lernen offen und zugänglich zu sein.
Wir Wollen oft und benutzen immer weider das Wort “ich will!”. Wichtiger ist es aber zu fragen: ”bin ich bereit?”. Was hindert mich mein Ziel zu erreichen? Was kann ich dagegen tun? Wie kann ich meinem Ziel näher kommen?
Erst wenn diese Fragen gelöst sind, ist die Seele bereit. Damit können auch die Dinge wieder fließen und endlich auf uns zukommen.

Allen meinen lieben Lesern wünsche ich einen angenehmen Start in eine neue wunderschöne Woche!

♥-liche Grüße,
Eure sweetminds

Die Brautschau

Man will mich verheiraten! Zumindest habe ich diese Nacht davon geträumt:

Eine unbekannte, real nicht existierende Freundin meiner Mum rief sie an und überredete sie, mich zu einer Hochzeit mitzunehmen. Auf dieser Hochzeit sollte ich einem Mann begegnen, der mir sicherlich gefallen wird und den ich dann auf der Stelle heiraten soll. Meine Mum sagte zu und so saß ich da und willigte ebenfalls ein. Habe echt keine Ahnung wieso.
Doch nach und nach wurde mir in meinem Traum klar, in was ich mich da tatsächlich begebe (hier kommt mein wahres Ich im Traum zum Vorschein). Ich wurde richtig wütend. Wieso musste meine Mum dieser Frau zusagen? Wir kannten den Mann doch überhaupt nicht. Egal wie gut er aussehen mochte oder gut sein sollte, er war ein Fremder. Plötzlich wollte ich gar nicht mehr auf diese Hochzeit. Nein, auf gar keinen Fall! Ich wollte doch gar nicht heiraten! Ich fing an meine Mum zu beschuldigen. Wollte sie mich denn loswerden? Machte sie sich Sorgen um mich, dass ich sonst keinen abkriege? Also mal ehrlich… So was wie eine Heiratsverkupplung kommt gar nicht in Frage! Nach dem ich wie verrückt mich weigerte, auf die Hochzeit zu gehen, rief meine Mutter die Freundin an und sagte ab. Ich sei zu krank, um zum arrangierten Rendezvous kommen zu können.
Somit wurde das Ganze abgesagt und ich war unendlich zufrieden, so dass ich real auch aufwachen konnte.

Also, was für ein krasser Traum war das denn? Es schien, als ob alle wollten, dass ich endlich unter die Haube komme. So alt bin ich doch gar nicht! Vor allem finde ich es merkwürdig, dass meine Mum da mitgemacht hat. Wo sie doch ein Mensch ist, der meint, man solle sich Zeit lassen…
Zum Frühtück schaltete ich den Fernseher an und was lief da? Der Film “Von Frau zu Frau”: Diane Keaton, als verzweifelte Mutter, die durch eine Kontaktanzeige einen Mann für ihre jüngste Tochter sucht.

Tja, ob das jetzt Zufall oder ein Zeichen ist? Ich muss mal ein Wörtchen mit meiner Mum reden. Nicht das sie irgendetwas Ähnliches vor hat… ;)

Echt, Träume gibts… für die habe ich keine Erklärung.

Allen Lieben-Sweetminds-Lesern wünsche ich ein frohes Osterfest!

Liebe Grüße
sweetminds

Wünsch` dir was

Viele haben Wünsche und es kommt selten vor, dass man wunschlos glücklich ist. Es gibt nur wenige Momente in denen man sagen kann: Ja, ich bin glücklich. Irgendetwas gibt es immer, das man haben oder erreichen möchte. Sei es ein Gegenstand oder Erfolg und Glück.
Aber leider erfüllen sich die eigenen Wünsche nicht immer. Manchmal hat das Leben einen eigenen Plan dem man nicht ausweichen kann. Dennoch dürfen wir nicht aufgeben unseren Träumen zu folgen. Mit ein wenig Hoffnung und etwas Optimismus ist es möglich, Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen. Wir müssen nur ganz fest dran glauben und unseren Wunsch abschicken.
Doch darin liegt oft das Problem. Man wünscht sich was und dann denkt man für eine weile nicht mehr daran. Irgendwann fragt man sich, wieso es sich nicht erfüllt hat. Dabei ist es wichtig, das man Wünsche aktiviert, sie also manifestiert. Dies geschieht zum Beispiel in dem man sich seinen Wunsch notiert.

Auf meinem Blog hast du die Möglichkeit, deinen Wunsch beim Wunschbaum zu festigen.

Dabei sind folgende Regeln zu beachten:

1. Positive Formulierungen verwenden: Wörter wie „nicht“ oder „kein“ sind kontraproduktiv

2. Konkret formulieren: z.B. “Bis Januar ist mein Konto im Plus.”

3. In der Gegenwartsform schreiben: „ich bin“, aber nicht „ich will“, sondern „ich habe“

4. Sollte Nr. 3 schwer fallen, kann der Wunsch auch auf den inneren Zustand bezogen werden: “Ich bin offen für…”

Nach dem du den Wunsch abgeschickt hast, ist es wichtig den Wunsch loszulassen. Tu einfach so, als ob es sich schon erfüllt hat und bedanke dich dafür. Schließlich bestellt man in einem Versandhaus ja auch nicht immer wieder das Gleiche. Man vertraut darauf, dass das Bestellte kommen wird.

Schließlich darfst du dich nicht festlegen, wie dein Wunsch erfüllt wird. Sei offen für mögliche Realisierungen des Wunsches und achte auf Zufälle, denn meist kommt es ganz anders als erwartet.

Nun wünsche ich dir viel Glück & Erfolg beim Wünschen!

„Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.“ – Johann Wolfgang von Goethe

Wachgeküsst

Sie war wunderschön. Ihre langen braunen Haare fielen glatt ihren Rücken herab und umrundeten ihr ernstes Gesicht, wodurch ihr etwas sanftes und vertrauenswürdiges verliehen wurde. Sie war blass, so weiß wie ihr Kleid, welches ihren zarten Körper umspielte. Dennoch umgab sie eine leuchtende Aura. Fast geisterhaft wirkte sie, als sie auf mich zugeschwebt kam. Sie erhob ihren dünnen Arm und drückte mit ihrem langen knöchigen Zeigefinger gegen meine Stirn. Genau an die Stelle zwischen meinen beiden Augen. Gegen mein Drittes Auge.  Ich sah halbgelähmt dem Geschehen zu. Wer war diese Frau? “Wer bist du?”, presste ich aus mir heraus und sah ihr dabei in ihre treuen braunen Augen, die wie Mandeln in ihr Gesicht gezeichnet waren. Ohne eine Veränderung ihrer Mimik antwortete sie mit einer aussagekräftigen, aber liebevollen Stimme: “Marina.”
Sie nahm ihre Hand zurück, trat näher an mich heran. Ich konnte mich nicht fortbewegen. Nein, ich wollte es auch gar nicht. Ich war fasziniert von ihr, sogar versteinert. Ich sah wie sich ihr Mund dem meinen näherte. Sie hatte schöne Lippen. Dann, als sie nah genug war, küsste sie mich auf den Mund. In meinem Kopf drehte sich alles. Wer war diese Frau? Wieso küsste sie mich? Aber ich konnte mich nicht fortbewegen. Ihre Lippen verharrten lange auf meinen.
Verwirrt öffnete ich meine Augen und stellte im dunkel meines Zimmers fest: Es war ein Traum. Ein seltsamer Traum. Hatte es eine Bedeutung? Ich fragte mich, was sie mir mitteilen wollte. Und am nächsten Tag habe ich angefangen das Buch Marina zu lesen.

Halt an deinen Träumen fest – Angie Adams

Halt an deinen Träumen fest
auch wenn dich mal der Mut verlässt.
Steh zu dir selbst, verzage nicht
auch wenn man dir das Herz mal bricht.
 
Glaub an dich und was du machst
du hinterher auch wieder lachst.
Vertraue dir nur ganz allein
musst du dir selbst auch viel verzeih´n.
 
Vertrau auf dich und auch auf Gott
wenn du mal bist in großer Not.
Geh deinen Weg geradeaus
Geh schnell vorbei an manchem Graus.
 
Steh auch für deine Fehler ein
auch wenn du manchmal bist allein.
Sag deine Meinung frei heraus
findest du auch nicht immer ein offen Haus.
 
Nimm für dich allein mal Zeit
dann bist zu neuem Tun bereit
viel besser als es vorher war
Ruh dich aus, dann siehst du klar.
 
Du bist ein Glied im Lebensgetriebe
Glaube an die Macht der Liebe.
 
 

Halte an deinem Traum fest!

Meine Schwester studiert auch und ist gerade im Prüfungsstress. Sie hat mir vor ein paar Tagen folgende Geschichte erzählt, die ich hier etwas abgeändert zusammengefasst habe:

Wenn ein Kind krabbeln kann, sagt ein Erwachsener niemals: Der wird es nicht schaffen zu laufen. Aber das Kind steht auf, hält sich fest, lässt los, versucht die ersten Schritte, fällt. Dann steht es wieder auf und fällt wieder runter. Das geht so weiter, bis es irgendwann tatsächlich laufen kann. Aber keiner der Erwachsenen nimmt ihm die Hoffnung. Im Gegenteil. Es wird geholfen, das Kind wird gehalten und motiviert weiter zu machen.

Später wenn das Kind älter ist, hat es Träume. Es will zum Beispiel Arzt werden oder Pilot. Die Eltern sind ganz stolz und freuen sich darüber.
Wenn das Kind erwachsen ist, ändert sich die Situation. Dann heißt es: Das ist doch schwer. Das packst du nicht. Das bekommt keiner hin.

Aber wieso sollte es nicht funktionieren? Es gibt doch auch andere die es schaffen. Wieso also nicht bei dir oder bei mir. Manche können die Schule mit links, ein anderer Schüler muss dafür vielleicht mehr lernen. Ihr kennt das sicherlich auch: Es gibt Schüler die kriegen Einser obwohl sie kaum was dafür tun und Schüler die müssen tagelang büffeln. Aber letztendlich kann auch er eine Eins bekommen.

Letztendlich können wir alles erreichen was wir wollen. In jedem von uns steckt die selbe Fähigkeit etwas zu erreichen. Halte an deinem Traum fest!

Was man jetzt tun sollte

Das neue Jahr hat begonnen. Die erste Kalenderwoche ist fast schon rum. 
Was ist schon ein neues Jahr? Letztendlich geht die Zeit weiter wie bisher, aber dennoch ist es ein Zeitpunkt, an dem man sich mal “STOP” sagen kann. In einer Welt, wo die Tage an einem vorbeifliegen, ist es wichtig, inne zu halten, bevor man mit etwas neuem beginnt. Es ist eine Möglichkeit, sich kurz zurückzuziehen und das eigene Leben zu überdenken.
Das Leben wird nicht gelebt, in dem man immer wieder in die Vergangenheit zurück denkt, sondern damit, sich Zeit zu nehmen und Gedanken darüber zu  machen, wie der zukünftige Weg aussehen soll. Schließlich lernen wir von unseren Erfahrungen auch nur, wenn wir über sie nachdenken.

Das heißt also, das wir uns jetzt fragen müssen, was das wichtigste im vergangenen Jahr für uns war, um es für die Zukunft zu behalten. Aus dieser Erkenntnis können wir sodann neue Ziele beschaffen.
Also stellen wir uns Fragen, wie z.B.:
1. Was hat mir 2011 am meisten gefallen?
2. Welche Beziehungen haben mir Spaß gemacht, wieso?
3. Welche Personen/ Situationen tun mir gut?
4. Welche Ziele/Wünsche/Träume konnte ich nicht erreichen, warum?
etc.

Im zweiten Schritt ist es wichtig, eine Liste zu erstellen. Sozusagen einen JahresLebensPlan. Es ist so ähnlich wie mit Neujahrs-Vorsätzen oder eine To-Do-Liste. Die Liste sollte 10-20 Ziele beinhalten. Dabei kann es sich um finanzielle und berufliche Ziele handeln oder um die Gesundheit, Freizeit, Wohnung, Freunde oder gar um spirituellen Wachstum.
Am Ende sollte die Liste an einer Stelle angebracht werden, die das ganze Jahr über sichtbar ist.

Nimmt euch einen kurzen Moment Zeit für euch selbst und tut es jetzt! Ihr werdet sehen, was euch alles einfallen wird.
Viel Spaß & Erfolg!

Schlaflos…

Es ist schon spät und ich bin müde. Unter meiner warmen Decke fühle ich mich wohl, aber dennoch kann ich nicht einschlafen. Es ist, als ob für mich der Zutritt in das Land der Träume heute nicht erlaubt ist. Ich versuche es weiter, indem ich mich nach rechts drehe, dann wieder nach links. Vergeblich…
Das kennen sicherlich viele. Man fühlt sich unendlich müde, aber wenn man dann erst einmal in seinem Bett liegt, klappt es dann doch nicht mit dem Einschlafen. Jegliche Müdigkeit scheint verflogen zu sein. Hierfür kann es vielerlei Gründe geben. Unzählige Gedanken, die einem im Kopf umher schwirren oder Grübeleien über die Arbeit, Familie und Freunde: “Ich muss noch das erledigen. Das darf ich nicht vergessen…” Manche haben einfach nur zu viel Kaffee getrunken ( so wie meine Mum ;) ) und andere wiederum haben ganz andere Probleme, weshalb sie nicht einschlafen können.
Ich weiß nicht woran es bei mir liegt. Die Prüfung an der Uni ist doch vorbei. Dennoch liegt irgendwie die Last der Ungewissheit auf mir, ob ich sie auch bestanden habe. Wahrscheinlich brauche ich eine richtige Pause. Heutzutage braucht man einen Ausgleich zum stressigen Leben. Etwas Abstand vom hektischen Alltag. Ständig gibt es etwas zu erledigen und man muss wieder hierhin und dorthin rennen. Man muss seine Arbeit tun und auch Anforderungen anderer erfüllen. Es ist wichtig geworden, sich Momente zu gönnen, einfach auch mal abzuschalten. Einen Augenblick zur Ruhe zu kommen und sich und seinem Körper etwas Gutes zu tun.
Ich lege mich auf den Rücken und sehe zur Decke hoch. In meinem Zimmer ist es heller als sonst. Vielleicht liegt es doch am Vollmond, das ich nicht einschlafen kann? Ich setze meine Schlafbrille auf, auf der steht “sweet dreams”. Ich denke daran, dass ich in wenigen Tagen in den Urlaub fliege. Ich schließe meine Augen und kann es kaum erwarten, unter meinen Füßen den weichen Sand, die warmen Strahlen der Sonne auf meiner Haut zu spüren und den salzigen Geruch des Meeres zu schmecken. Ich schlafe ein und träume…