Von Pinsel und Farbe

Zu meinem Geburtstag bekam ich von meiner lieben Schwester ein Pinselset geschenkt. Pinsel zum Schminken. Eigentlich bin ich eher der schlichte Typ. Ich benutze nur Concealer (habe eine blaue Ader unter meinem rechten Auge) und Wimperntusche. Manchmal auch Eyeliner. Das ist alles. Aber schon länger wünsche ich mir, mich auch für besondere Anlässe schminken zu können. Ich finde es toll, wenn man sich zu einem schönen Abend entsprechend schminken kann.
Im Gegensatz zu mir, ist meine Schwester sehr begabt, was Schminken und Frisieren betrifft. Sie kann wirklich alles. Ich habe schon ernsthafte Probleme, wenn ich bloß meine Haare flechten will. Nach langer Übung klappt es inzwischen besser, aber meine Haare sind so glatt und weich, dass die Haare wieder aus allen Ecken lose werden. Da helfen auch keine Haarklämmerchen. Wie gesagt, für meine Schwester ist das alles ein Kinderspiel. In Null-Komma-Nichts hat sie ein tolles Make-up herbeigezaubert und auch die Frisur sitzt perfekt. Also wollte ich das auch lernen. Schließlich wohnt sie nicht in meiner Nähe und irgendwann möchte ich das auch alleine können.

Ich habe ein sehr schönes Pinselset von ihr bekommen, damit ich die nötigen Hilfsmittel habe. Es ist aus Bambus und die Pinselhaare sind keine Echthaare. Anschließend habe ich mich eher per Zufall bei einem Schminkkurs angemeldet. Als mein Termin näher rückte, wurde ich etwas nervös. Bei manchen Sachen kann ich mich echt blöd anstellen. Was würde die Visagistin denn von mir halten… Aber das alles waren unnötige Bedenken. Mit einem Glas Prosecco zur Begrüßung und zwei weiteren Kursteilnehmern starteten wir los. Ich fand es interessant, aus welchen Gründen die anderen Frauen teilnahmen und was die Visagistin für Tipps für uns parat hatte. Unter anderem haben wir auch eine Typberatung gemacht. Obwohl ich das schon längst wusste, hat sich bestätigt, dass ich ein kalter Typ bin. Bei der Typberatung hat die Visagistin einmal ein goldenes und danach ein silbernes Tuch um mein Gesicht gehalten. Zuerst dachte ich, was für ein Unsinn… Aber im Spiegel konnte ich selbst beobachten, welche Wirkung bei den unterschiedlichen Tüchern entstand. Bei Gold sah ich schwach aus, krank. Bei Silber wirkte ich frischer und fröhlicher. Also bin ich ein kalter Typ. Warme Typen sind der Frühlings- und Herbsttyp und kalte Typen der Sommer- und Wintertyp. Als kalter Typ stehen mir zum Beispiel Farben wie schwarz, royal blau, kirschrot und lila. Nach dem ich das wusste und die Farben meiner Kleider in meinem Schrank in meinem Kopf durchging, erkannte ich auch, dass ich bereits automatisch das schon immer so machte.
Beim Schminkkurs lernte ich aber leider nicht, wie man ein perfektes SmokeyEye macht. Wir sind nur die einzelnen Schritte des Schminkens durchgegangen und haben uns anschließend, jeder seiner Persönlichkeit entsprechend, geschminkt. Dabei hat die Visagistin wieder mit passenden Farben beraten. Das Ergebnis sah genial aus. Es war etwas, dass man alltäglich nutzen kann, aber mit kleinen Veränderungen auch abends auftragen kann. Ganz beeindruckt war ich von dem Lippenstift. Die Visagistin meinte ich könnte ruhig etwas Auffälliges tragen. Also war ich in Probierlaune und schnappte mir eine knallige rosarote Farbe. Es sah fantastisch aus. Also die Farbe. Laut Visagistin und der anderen beiden Damen stand es mir sehr gut. Ja, so könnte man sich blicken lassen.

Wie gesagt, ich bin eher der schlichte Typ. Selbst habe ich zwar auch Lippenstifte in rot, Koralle und Nudetönen, aber nutzen tu ich nur Letztere. Ich fühle mich unwohl, wenn ich so auffällig durch die Straßen laufe oder unter Menschen bin. Wenn mir jemand sagt, dass das mir steht, dann kann ich das nicht glauben. Aber als mir die Visagistin klar gemacht hat, dass ich der perfekte Typ dafür bin und mich ruhig trauen kann mal stärker und mehr aufzutragen, hat sie mich überzeugt – und das hat sie ganz sicher nicht gesagt, damit ich dort alles einkaufe ;)  Wenige Tage später habe ich eine günstigere Alternative des Lippenstiftes entdeckt und schon war sie in meinem Einkaufskörbchen. Ein neues Rouge im beerigen Ton landete ebenfalls darin (Merke: Kalter Typ = gut = beerige Töne).

So war das. Ich bin zwar immer noch keine gute Hobbyvisagistin, aber durch den Schminkkurs habe ich einiges mehr erfahren, auch über mich und das hat mein Selbstbewusstsein doch etwas gestärkt. Wer also mal Lust und Laune hat etwas aus Spaß zu machen oder einen netten Mädelsabend, dem kann ich einen Schminkkurs empfehlen :)

 

Warum es bei Mum so schön ist

Ich freue mich immer, wenn ich in die Heimat fahre, zu meinen Eltern, meiner Schwester, Verwandten und Freunden. Und wenn die Zeit zum Verabschieden gekommen ist, bin ich etwas traurig, aber ich freue mich auch, wieder in mein eigenes zu Hause zu kommen. Wenn ich in meine eigene Wohnung eintrete, denke ich “Home Sweet Home”. Doch trotzdem fehlt mir etwas.

Warum es bei Mum so schön ist?

  • Der liebe Can (unser kleiner Hund) wohnt bei Mum. Es ist echt toll einen Hund zu haben. Ich merke oft wie sehr mir das hier fehlt. Ich liebe es mit ihm zu spielen, zu kuscheln und sogar mit ihm raus zu gehen. Da hat man zwangsweise einen Grund an die frische Luft zu gehen. Und auch wenn es kalt ist, macht es Spaß. Gut, wenn man oft dran ist, hat man schon irgendwann keine Lust mehr ;)
  • Wenn ich bei meiner Mum bin, ist immer was los. Ständig kommt jemand zu Besuch. Ob Familienmitglieder oder Bekannte. Kaffee und Kuchen fehlen nie und Gesprächsstoff findet man ohne Ende.
  • Es gibt jeden Tag gutes Essen! Meine Mum kann super lecker kochen! Aber auch meine Oma!
  • Keine öffentlichen Verkehrsmittel! Ja, wenn ich in der Heimat bin, gibt`s ein Auto, das mich überall hinfährt.
  • Dort kann ich mir jederzeit eine dicke Umarmung holen. :D
  • Ich liebe es, über Gott und die Welt zu reden und mag es auch, wenn mir meine Eltern oder meine Großeltern aus alten Zeiten erzählen. Die Geschichten aus ihrer Kindheit in einem türkischen kleinen Dorf und die erste Zeit in Deutschland. Jedes Mal erfahre ich Neues und habe das Gefühl damit ganze Romane schreiben zu können. Das sind wahrhaft die besten Bücher!
  • Wenn ich bei Mum bin, finde ich Zeit abzuschalten. Ich muss nicht mehr an mein Studium denken oder Sonstiges. Es ist wie Urlaub. Wir genießen die gemeinsame Zeit und haben Spaß. Es müssen keine Unternehmungen auf dem Plan stehen, es reicht einfach aus, gemeinsam zu sitzen.
  • Ich mag die Spielrunden mit meiner Schwester. Am liebsten spielen wir “Bohnanza”. Das ist ein Kartenspiel, in dem die Spieler verschiedene Sorten Bohnen anbauen und gewinnbringend ernten müssen. Ich habe letztens endlich wieder einmal gegen sie gewonnen. Sie ist eine harte Gegnerin und es ist schwierig sie zu schlagen.

Was mir in meiner eigenen Wohnung fehlt, ist nicht, dass ich ein “Hotel” brauche, sondern alles andere, dass das Leben mit schönen Momenten füllt. Hier ist es auch schön, aber letztendlich vermisse ich diese gemeinsamen Stunden. Ich bin dankbar, dass ich sie alle habe und mit ihnen so schön die Zeit verbringen kann. Ich freue mich auf das nächste Mal!

In einer Woche

… habe ich Geburtstag. Und nicht nur ich, sondern auch meine Schwester. Wir sind keine Zwillinge, haben aber dennoch beide am selben Tag Geburtstag. Ja ja, meine Eltern dachten sich  zu meinem vierten Geburtstag, dass das größte Geschenk für mich eine kleine Schwester wäre… Und da hatten sie Recht!
Als wir jünger waren, gab es immer etwas Ärger. Wir haben jedes Jahr im Voraus geplant, wer zuerst feiern darf und wer erst ein paar Wochen später. Damals hat der Altersunterschied von vier Jahren dann doch etwas ausgemacht. Schließlich wollte ich als Teenie nicht mit einem Kind zusammen feiern. Das ging gar nicht. Heute ist das anders.
Als ich letztes Jahr erst kurz nach unserem Geburtstag nach Hause fuhr, wusste ich noch nicht, was auf mich zukommen sollte. Wir hatten vereinbart nicht zu feiern, sondern einfach nur im Familienkreis zum Kaffee und Kuchen einzuladen. Glaubte ich zumindest…
Es war ein Samstag und es hieß, dass meine Mum und meine Schwester zu tun hätten, also wurde ich “abgeschoben”, zu meiner Tante. Ich hatte mich geärgert, wieso meine Mum unbedingt so kurzfristig der Arbeit zusagen musste. Meine Tante hatte nämlich ihren Abend auch schon verplant. Aber was soll`s, nicht alles läuft nach Plan. Bei meiner Tante war es auch schön. Wir verbrachten den Nachmittag gemütlich in ihrer Wohnung, bis sie dann eben weg musste. Und ich saß dann alleine da und wartete auf meine Mum. Sie hatte mir gesagt, dass ich mich etwas aufpeppen solle, weil wir dann am Abend weg wollten. Lecker Essen gehen und vielleicht noch etwas im Anschluss unternehmen. Ich stieg also ganz locker ins Auto ein und merkte ziemlich schnell, dass meine Mum etwas mehr gestylt war als sonst… Erst da wurde mir klar: Da stimmt doch was nicht. Und noch mehr wurde es mir bewusst, als meine Mum einem ganz anderen Ziel zustrebte. Obwohl ich wusste, was das bedeuten könnte, war ich stumm. Vielleicht wollte ich es nicht wahrhaben.
An unserem Ziel angekommen, begaben wir uns in einen großen dunklen Raum und mit meinem Eintritt begannen um die 40 Leute “Happy Birthday” zu singen! Die Lichter gingen an und ich stand wie in Schockstarre da. :) Ich habe mich über diese Überraschung sehr gefreut, die übrigens die Idee meiner Schwester war. Das hätte ich eigentlich wissen müssen! Ich war überglücklich, aber habe mich auch geärgert, weil ich so bei den Vorbereitungen nicht helfen konnte. Die Überraschungsparty war die beste Party, auf der ich je war. Alles hat gestimmt. Die Gäste, das Essen, die Getränke, die Dekoration und - das war mein absoluter Wunsch – ein rießengroßer Geburtstagskuchen mit unseren Namen! Mit viel Marzipan und Schokolade! 
Dieses Geschenk an jenem Tag werde ich nie vergessen. Und es berührt mich immer noch, wenn ich daran denke. Wir hatten jede Menge Spaß und haben herum gealbert. Ich habe getanzt, bis mir die Füße weh taten und mich deshalb barfuß auf die Piste begeben. Wenn ich mir heute die Fotos ansehe, kriege ich immer noch Bauchweh vor lauter Lachen.
Für dieses Jahr ist nichts geplant und ich habe ausdrücklich gesagt, dass es keine Überraschungen geben soll. Weil eine nächste große Feier würde ich auch gerne mit organisieren. So etwas macht doch Spaß! Außerdem habe ich mein Geburtstagsgeschenk von meiner Schwester schon erhalten, welches ich hier demnächst vorstellen werde. Ich werde also nächste Woche für ein paar Tage mal wieder von der Bildfläche verschwinden. Und wehe es gibt doch `ne Überraschung… ;)

So sah übrigens die Torte aus, bevor sie vernascht wurde:

Glücksmomente

Meist liegen Ärger und Frust im Vordergrund unseres Alltags. Negative Gedanken beschäftigen uns die ganze Zeit, sogar beim Einschlafen. 
Wir können aber unser Blickwinkel ändern, wenn wir ihn auf die guten Sachen des Tages richten. Ganz einfach: durch das Sammeln von Glücksmomenten.

Im Laufe des Tages begegnen uns Stress, Ärgerliches und Nervenzerraubendes. Doch wir haben auch kleine, süße Momente, die wir leider aufgrund ersterem schnell vergessen. Am Ende des Tages haben wir plötzlich das Gefühl einen schrecklichen Tag hinter uns zu haben, ohne jegliche Glücksmomente.

Versucht doch mal euch Glücksmomente zu sammeln. Es sollten fünf bis sieben Punkte pro Tag sein, die euch glücklich machen. Das kann alles Mögliche sein. Angefangen von einem guten Frühstück bis hin zu einem Dessert, den man sich gönnt oder ein Spaziergang, ein Besuch im Kino, ein Geschenk, ein Anruf etc. Eben auch die kleinsten Dinge des Lebens.

Vor dem zu Bett gehen, ist es wichtig, die Glücksmomente noch einmal durchzugehen. Dadurch, dass die Glücksmomente uns stärken, fühlen wir uns zufriedener und schlafen sogar besser ein. Außerdem sind wir achtsamer, was unseren Alltag und uns selbst betrifft. Vielleicht werdet ihr auch überrascht sein, was euch alles tatsächlich Freude bringt.

Viele Glücksmomente & hohe Glücksstimmung wünscht euch
sweetminds,
die jetzt glücklich ist, weil sie einen selbstgemachten Muffin verputzt hat :D

AI SE EU TE PEGO – Michel Teló

Ein Song der an kalten Tagen Sommergefühle bringt: Ai se eu te pego von Michel Teló.

Dieser Hit hat Platz 2 der deutschen Charts erobert und ist in Brasilien, Spanien, Portugal und Italien bereits auf Platz 1.

Das vom brasilianischen Latino-Sänger Michel Teló gesungene Lied wurde durch Christiano Ronaldo in Europa bekannt gemacht, als dieser nach einem Tor die Choreographie zum Lied tanzte.
Doch spätestens seit Ailton den Hit seinen Mitbewohnern im Dschungelcamp beibrachte, ist er in Deutschland ebenso nicht mehr wegzudenken, wie er vor allem in den Fußball-Stadien zu Hause war.

nossa, nossa                                 krass, krass
assim você me mata                       du bringst mich so um meinen Verstand
ai se eu te pego                            ach, wenn ich dich krieg
ai ai se eu te pego                         ach, ach, wenn ich dich kriege

delícia, delícia                                Schönheit, Schönheit
assim você me mata                        du bringst mich so um meinen Verstand
ai se eu te pego                             ach, wenn ich dich krieg
ai ai se eu te pego                          ach, ach, wenn ich dich kriege

sábado na balada                          Samstag im Club
a galera começou a dançar              fingen die Leute an zu tanzen
e passou a menina mais linda            und dann kam das schönste Mädchen
                                                    vorbei
tomei coragem e comecei a falar       Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen
                                                   und sprach sie an

Wort des Monats #1 – Neubeginn

Neubeginn

Das neue Jahr verbinde ich mit dem Wort Neubeginn. Das Leben geht ganz normal weiter, klar. Aber wieso sollte man den kalendarischen Sprung nicht auch als einen persönlichen Rutsch in ein neues Leben sehen.
Das Leben verläuft in Rhythmen und Kreisläufen. Manchmal geht es bergauf und dann wieder bergab. Guten Zeiten folgen schlechte Zeiten und umgekehrt.
Ich habe schon in meinem Beitrag “Was man jetzt tun sollte” geschrieben, dass das Neujahr ein guter Zeitpunkt zum Rückzug und Nachdenken ist.
Man muss vergangenes loslassen, damit neue wundervolle Dinge geschehen können. Vielleicht wird es Zeit, nach langem wieder Ordnung zu schaffen. Klarheit dorthin zu bringen, wo es von grauen Wolken nur so wimmelt.
Am einfachsten ist es mit kleinen Dingen anzufangen. Wann habe ich das letzte Mal meine Kleidung ausgemistet? Schau dich um, du siehst sicherlich Gegenstände, die du nicht benötigst, die keinen Nutzen haben und an denen du nicht hängst oder nicht mehr hängst. Du wirst spüren, um wie viel leichter du dich fühlst.
Und gehe dann langsam an größere Themen heran. Wann hast du dich das letzte Mal deinem Hobby gewidmet oder dir etwas gegönnt?
Ein Neubeginn kann ein neuer Job sein, eine neue Stelle, neue Liebe oder das Aufkeimen einer Idee. Vielleicht auch ein neuer Haarschnitt oder das Renovieren der Wohnung. Lass dich überraschen. Es kann auch eine totale Veränderung dir bevorstehen. Sei offen für das Neue in deinem Leben. Wage einen Neubeginn.

Die Smartphone-Generation

Neulich war ich mit Freunden in einem Restaurant. Wir hatten uns schon lange nicht mehr gesehen und unterhielten uns über dies und jenes und unter anderem auch über neueste Handys.
Eine Freundin klagte über ihren Freund, der ständig an seinem i-Phone spielt. Taucht im Gespräch eine Frage auf, wird als erstes mal per Handy gegoogelt. So sehr sie auch wissbegierig ist (sie ist eine nette Streberin), dennoch nervt sie das rum getippe auf dem kleinen Gerät. Schnell bemerkten wir, dass keiner von uns während des Treffens am Telefon hing. Keiner hatte sein Handy hervorgeholt, keines lag auf dem Tisch.

Kurz bevor wir uns verabschieden wollten, traten drei neue Gäste ins Restaurant ein und setzten sich an den Tisch neben uns. Kaum waren die Jacken ausgezogen, holten zwei ihre Smartphones heraus und fingen an zu tippen. Der Dritte saß nun da und schaute durch die Gegend. Ich konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. Auch meinen Freunden entging es nicht. Nach einigen verstrichenen Minuten packte der Dritte in seine Jackentasche und holte ebenfalls sein Phone heraus. Die neuen Gäste kein einziges Mal sprechen hörend, verließen wir das Restaurant.

Ich kann es nicht verstehen, wieso Menschen einfach mal nicht ihr Telefon in der Tasche lassen können. Vor allem Smartphone-Nutzer können ihre Finger nicht davon lassen. Man sieht sie überall, E-Mails checken, Facebook gucken oder Nachrichten lesen, in der U-Bahn, im Warteraum und sogar im Restaurant. Wieso trifft man sich denn überhaupt, wenn man sowieso nichts zu sagen hat? Außerdem finde ich es gegenüber den Mitmenschen unhöflich und respektlos. Das heißt nicht, dass ich was gegen Smartphones habe, sondern gegen diejenigen, die in unpassenden Situationen das Ding nicht einfach weglegen können. Und ich bin mir sicher, dass es einigen nicht Schaden würde, wenn sie mal für ein paar Minuten abschalten ;)

Die große Hundeshow und “Dancing Dogs”

Ich finde es immer wieder faszinierend was Tiere alles können. Gestern habe ich bei Martin Rütters (Der Hundeprofi) Sendung “Die große Hundeshow” reingeschaltet und habe begeistert einer Show zugesehen, in der die Hunde Tanzen!
Ich habe selbst einen Hund und weiß wie schwer es ist, ihm etwas beizubringen. Das erfordert viel Disziplin und eine menge Geduld.
In der Sendung haben sie auch einen Border Collie gezeigt, der als Hirtenhund eingesetzt wird und Hunde, die in Norddeutschland beim Krabbenfang helfen. Alle diese Hunde waren voll in ihrem Element. Ich bin vor allem überrascht, dass die Tiere dabei Spaß zu haben scheinen. Sie sind voller Konzentration mit dabei, lassen sich überhaupt nicht ablenken.
Hier könnt ihr den Abschnitt mit den “Dancing Dogs” sehen:

http://213.131.233.182/myspass/ulmentv/knut-hansen/video.php