Es ist wahr,
dass wir nicht schätzen, was wir haben,
bis wir es verlieren,
aber es ist auch wahr,
dass wir nicht wissen, was wir vermissen,
bis es uns begegnet!
Am Montag ist etwas passiert, dass mich stark zum Nachdenken gebracht hat. Ich möchte hier nicht näher darauf eingehen und ich hoffe, dass ist in Ordnung so. Aber es geht mir darum, wie überraschend das Leben sein kann und Geschehnisse ganz unerwartet kommen. Wie ein Donner den man plötzlich hört, wenn aber draußen noch die Sonne scheint. Von einem Moment zum Nächsten, verdunkelt sich der Himmel, ein Schleier erhebt sich vor die freudig strahlende Sonne.
Es hat mich daran erinnert, wie wichtig es ist, das Leben im Hier und Jetzt zu genießen. Warum alles auf morgen verschieben? Wieso nicht jetzt erledigen, wenn man Zeit hat? Stattdessen wird alles verschoben, ein Treffen, ein Anruf, eine Handlung.
Wir vergessen das zu schätzen, was wir haben und lieben. Wir denken nicht mehr darüber nach. Alles um uns herum ist aber nicht selbstverständlich. Wir haben es selbst erschaffen, vergessen aber dankbar dafür zu sein. Doch sollten wir achtsamer sein, gegenüber unseren materiellen Dingen, wie auch gegenüber Mitmenschen. Wir sollten unseren Lieben sagen “Ich liebe dich” und uns umsehen und aufzählen, was wir haben, wofür wir dankbar sind und was wir schätzen.
Wir sollten Schätzen lernen, bevor wir verlieren, was wir schätzen werden.
Ich liebe meine Eltern, meine Schwester, die ganze Familie, meine beste Freundin. Ich bin dankbar das ich sie alle habe. Ich bin auch dankbar, dass ich mir meine Wohnung leisten kann. Trotz kleinen Macken ist sie schön. Ich fühle mich hier wohl, ich bin zufrieden. Und ich bin dankbar, das ich gesund bin. Eine kleine Grippe nämlich, ist wie eine Eintagsfliege, sie kommt und geht wieder. Und ich bin froh, dass es nicht mehr ist.
Vielleicht wollt ihr mir mitteilen, wofür ihr dankbar seid? Schreibt es einfach in einem Kommentar unter diesen Artikel. Ich würde mich freuen.
Liebe Grüße,
eure sweetminds