Zitat der Woche #13/2012

Es ist wahr,
dass wir nicht schätzen, was wir haben,
bis wir es verlieren,
aber es ist auch wahr,
dass wir nicht wissen, was wir vermissen,
bis es uns begegnet!

Am Montag ist etwas passiert, dass mich stark zum Nachdenken gebracht hat. Ich möchte hier nicht näher darauf eingehen und ich hoffe, dass ist in Ordnung so. Aber es geht mir darum, wie überraschend das Leben sein kann und Geschehnisse ganz  unerwartet kommen. Wie ein Donner den man plötzlich hört, wenn aber draußen noch die Sonne scheint. Von einem Moment zum Nächsten, verdunkelt sich der Himmel, ein Schleier erhebt sich vor die freudig strahlende Sonne.
Es hat mich daran erinnert, wie wichtig es ist, das Leben im Hier und Jetzt zu genießen. Warum alles auf morgen verschieben? Wieso nicht jetzt erledigen, wenn man Zeit hat? Stattdessen wird alles verschoben, ein Treffen, ein Anruf, eine Handlung.
Wir vergessen das zu schätzen, was wir haben und lieben. Wir denken nicht mehr darüber nach. Alles um uns herum ist aber nicht selbstverständlich. Wir haben es selbst erschaffen, vergessen aber dankbar dafür zu sein. Doch sollten wir achtsamer sein, gegenüber unseren materiellen Dingen, wie auch gegenüber Mitmenschen. Wir sollten unseren Lieben sagen “Ich liebe dich” und uns umsehen und aufzählen, was wir haben, wofür wir dankbar sind und was wir schätzen.

Wir sollten Schätzen lernen, bevor wir verlieren, was wir schätzen werden.  

Ich liebe meine Eltern, meine Schwester, die ganze Familie, meine beste Freundin. Ich bin dankbar das ich sie alle habe. Ich bin auch dankbar, dass ich mir meine Wohnung leisten kann. Trotz kleinen Macken ist sie schön. Ich fühle mich hier wohl, ich bin zufrieden. Und ich bin dankbar, das ich gesund bin. Eine kleine Grippe nämlich, ist wie eine Eintagsfliege, sie kommt und geht wieder. Und ich bin froh, dass es nicht mehr ist.

Vielleicht wollt ihr mir mitteilen, wofür ihr dankbar seid? Schreibt es einfach in einem Kommentar unter diesen Artikel. Ich würde mich freuen.

Liebe Grüße,
eure sweetminds

 

Wort des Monats #1 – Neubeginn

Neubeginn

Das neue Jahr verbinde ich mit dem Wort Neubeginn. Das Leben geht ganz normal weiter, klar. Aber wieso sollte man den kalendarischen Sprung nicht auch als einen persönlichen Rutsch in ein neues Leben sehen.
Das Leben verläuft in Rhythmen und Kreisläufen. Manchmal geht es bergauf und dann wieder bergab. Guten Zeiten folgen schlechte Zeiten und umgekehrt.
Ich habe schon in meinem Beitrag “Was man jetzt tun sollte” geschrieben, dass das Neujahr ein guter Zeitpunkt zum Rückzug und Nachdenken ist.
Man muss vergangenes loslassen, damit neue wundervolle Dinge geschehen können. Vielleicht wird es Zeit, nach langem wieder Ordnung zu schaffen. Klarheit dorthin zu bringen, wo es von grauen Wolken nur so wimmelt.
Am einfachsten ist es mit kleinen Dingen anzufangen. Wann habe ich das letzte Mal meine Kleidung ausgemistet? Schau dich um, du siehst sicherlich Gegenstände, die du nicht benötigst, die keinen Nutzen haben und an denen du nicht hängst oder nicht mehr hängst. Du wirst spüren, um wie viel leichter du dich fühlst.
Und gehe dann langsam an größere Themen heran. Wann hast du dich das letzte Mal deinem Hobby gewidmet oder dir etwas gegönnt?
Ein Neubeginn kann ein neuer Job sein, eine neue Stelle, neue Liebe oder das Aufkeimen einer Idee. Vielleicht auch ein neuer Haarschnitt oder das Renovieren der Wohnung. Lass dich überraschen. Es kann auch eine totale Veränderung dir bevorstehen. Sei offen für das Neue in deinem Leben. Wage einen Neubeginn.

Schlechter Start…

…ins neue Jahr.

Das Jahr hat für mich schlecht gestartet. Von den astrologisch versprochenen Überraschungen, habe ich bis jetzt nur die negativen abbekommen. Ich hoffe demnächst passiert mal wieder was positives.

Es grüßt euch alle liebevoll und optimistisch,
sweetminds

Wochenrückblick #1

In der ersten Kalenderwoche des neuen Jahres habe ich…

[gelesen], dass ich meine Prüfung nicht bestanden habe

und mich eben deshalbt [geärgert].

französische Lieder [gehört], welche ich mir von MelC ausgeliehen habe.

die Filme “Fremd Fischen” und “Meine erfundene Frau” [gesehen].

für die Uni noch nichts [getan].

ganz lecker indisch [gegessen] und außerdem weiterhin viel süßes [genascht].

mich [gewundert] wie es immer wieder Leute in TV-Castings wagen, ohne wirklich ein Talent dafür zu haben.

[gelacht] eben genau über diese Menschen. (Bin ja eigentlich nicht so, aber es war einfach lustig)

[gekauft] einen Schminkkurs, auf den ich mich jetzt richtig freue.

Ich wünsche allen einen schönen Sonntag! :)

Was man jetzt tun sollte

Das neue Jahr hat begonnen. Die erste Kalenderwoche ist fast schon rum. 
Was ist schon ein neues Jahr? Letztendlich geht die Zeit weiter wie bisher, aber dennoch ist es ein Zeitpunkt, an dem man sich mal “STOP” sagen kann. In einer Welt, wo die Tage an einem vorbeifliegen, ist es wichtig, inne zu halten, bevor man mit etwas neuem beginnt. Es ist eine Möglichkeit, sich kurz zurückzuziehen und das eigene Leben zu überdenken.
Das Leben wird nicht gelebt, in dem man immer wieder in die Vergangenheit zurück denkt, sondern damit, sich Zeit zu nehmen und Gedanken darüber zu  machen, wie der zukünftige Weg aussehen soll. Schließlich lernen wir von unseren Erfahrungen auch nur, wenn wir über sie nachdenken.

Das heißt also, das wir uns jetzt fragen müssen, was das wichtigste im vergangenen Jahr für uns war, um es für die Zukunft zu behalten. Aus dieser Erkenntnis können wir sodann neue Ziele beschaffen.
Also stellen wir uns Fragen, wie z.B.:
1. Was hat mir 2011 am meisten gefallen?
2. Welche Beziehungen haben mir Spaß gemacht, wieso?
3. Welche Personen/ Situationen tun mir gut?
4. Welche Ziele/Wünsche/Träume konnte ich nicht erreichen, warum?
etc.

Im zweiten Schritt ist es wichtig, eine Liste zu erstellen. Sozusagen einen JahresLebensPlan. Es ist so ähnlich wie mit Neujahrs-Vorsätzen oder eine To-Do-Liste. Die Liste sollte 10-20 Ziele beinhalten. Dabei kann es sich um finanzielle und berufliche Ziele handeln oder um die Gesundheit, Freizeit, Wohnung, Freunde oder gar um spirituellen Wachstum.
Am Ende sollte die Liste an einer Stelle angebracht werden, die das ganze Jahr über sichtbar ist.

Nimmt euch einen kurzen Moment Zeit für euch selbst und tut es jetzt! Ihr werdet sehen, was euch alles einfallen wird.
Viel Spaß & Erfolg!

Mein Jahreshoroskop für 2012

Das neue Jahr naht und selbstverständlich ist man gespannt, was einen erwartet. Daher wird es Zeit mein Horoskop für das Jahr 2012 zu lesen.

Widder

Überraschungen im Anflug

Das Liebesbarometer schlägt nach oben aus: Singles haben gute Chancen, bis zum Sommer unter die Haube gebracht zu werden. (Da bin ich ja mal gespannt!) Unberechenbare Überraschungsblitze haben es auf den Widder abgesehen und können ihn ziemlich aus der Fassung bringen. (Ich liebe Überraschungen!)

Vorbei ist es mit der gewohnten Regelmäßigkeit: Unruhe, sowohl positive als auch negative, greift im Widderleben um sich. (Juhu!) Da ist es wichtig, für den sportlichen Ausgleich zu sorgen. (Neue Sportschuhe sind schon längst gekauft und warten nur darauf!) Immer rechtzeitig mit dem Partner aussprechen, sonst fliegen die Teller. Obwohl, die Versöhnung ist danach dann um so schöner! Der Single kann sich schon mal nach Trauringen umschauen. (Oh je, soo schnell?)

Top Zwillinge sind auch auf Brautschau (Wer ist Zwilling? *grübl*)
Flop Spar- und Spaßbremse Jungfrau (MelC ist Jungfrau…)

Singles und Flirten - Amors Volltreffer

Schnell entflammt der Widder, genauso schnell ist das Feuer meist auch wieder gelöscht. (Nun ja, das mit dem schnell entflammen stimmt bei mir nicht so ganz…) Gleich Anfang des Jahres bietet sich jedoch eine tolle Möglichkeit für einen “Blitzeinschlag”. Also, nicht so schnell die Flinte ins Korn werfen – das Jahr ist vielversprechend. (Wer wird wohl der “Glückliche” sein?)

Finanzen - Tee trinken (Waas?)

Viel Arbeit und viele Überstunden warten auf den Widder. (Och nee!) Er findet, das sollte sich auch in klingender Münze auszahlen, aber nichts tut sich, der Chef will oder muss sparen. (Als studentische Aushilfe kann ich sowieso nicht mehr verdienen.) Er sollte nicht ungeduldig werden, am Jahresende fallen dann endlich die Sterntaler. (Ich sammel alles auf!)

Beruf - Meinungsmacher

Mehr Verantwortung ist in Sicht, das wirkt sich letztlich positiv auf den Geldbeutel aus. (Jetzt also doch mehr Geld? Woher kommt die größere Verantwortung? Vielleicht besteht ja doch die Hoffnung, dass ich die Prüfung bestanden habe und Fortschritte in meinem Studium mache…) Die Freizeit wird dadurch allerdings beschnitten. (Das kenn ich bereits, aber ich hatte jetzt auch genug Zeit um mich zu erholen. Es kann also weiter gehen!) Den Weg zur Arbeit sollte der Widder sportlich nutzen und ihn mit dem Fahrrad zurücklegen oder eine Station früher aussteigen. (Das lasse ich mir noch einmal durch den Kopf gehen… nee lieber nicht.)

Gesundheit - Hans Guck-in-die-Luft

Immer hektisch springt der Widder durch die Welt. Dabei sollte er sich etwas bremsen und auf Stolpersteine achten, sonst sieht es schlecht für die Knochen aus. (Ach, deswegen hau ich mich immer irgendwo an…) Auch beim Sport maßvoll bleiben. Ein Sommerfieber im Juli könnte er durch rechtzeitige Pausen vermeiden.

Persönlichkeit - Geht’s nicht schneller?

Schnell muss es gehen – immer. Geduld ist keine Stärke des Widders. (Ein wenig geduldig bin ich schon, es kommt halt drauf an… Ich mag es gar nicht auf andere zu warten!) Er liebt schnelle Sportarten wie Snowboard oder Wasserski fahren (probiere ich sehr gerne mal aus), ein bisschen riskant darf es auch gerne sein. (oh ja, das spricht mich an!) Auch wenn er nach außen manchmal auf scheu macht (jaja), in seinem Inneren brodelt ein Vulkan. (Achtung Gefahr!)

Scheint ja ein gutes Jahr voller Überraschungen zu werden. Ich lasse einfach alles auf mich zukommen. Und wer weiß, es kommt ja immer anders als erwartet…

Wollt ihr auch wissen was euch erwartet? HIER klicken!