Schottisches Sandgebäck

Am Samstag habe ich Schottisches Sandgebäck gebacken. Das sind kleine Grießkekse, die lecker zum Tee oder auch mal zwischendurch sehr gut schmecken. Ich und MelC essen sie sehr gerne. Und außerdem sind sie ganz leicht zu machen.

Zutaten: für ca. 20 Stück

  • 150 gramm Mehl
  • 25 gr. Grieß
  • 100 gr. kalte Butter
  • 50 gr. Zucker

Zubereitung:

  • Ofen auf 150°C vorheizen
  • Mehl und Grieß in einer Schüssel mischen
  • Butter und Zucker hinzugeben und den Teig mit Händen kneten, bis er glatt ist.
  • Teig mit den Händen zu Kekse formen. Achtung: Teig ist ziemlich bröselig, so dass er fest gedrückt werden muss, damit die Form gut zusammen hält.
  • 30 min Backen

Fertig ist das Schottische Sandgebäck!

Statt vieler Wörter gibt es schöne Bilder …

… auf dem Blog meiner besten Freundin MelC alias FotoMel bei Mel`s kleine Fotowelt !

Als Hobbyfotografin wird es auf diesem neuen Blog natürlich Fotos geben. Von Menschen, der Natur und vielem mehr. Also allem, was schön für das Auge ist. Das Blog befindet sich  noch im Anfangsstadium, doch die ersten schönen Bilder gibt es schon zu sehen. Diese gefallen mir persönlich sehr, das ich schon gespannt bin, was es in Bälde zu sehen gibt. ♥

 

Ich wünsche FotoMel viel Spaß und Erfolg mit ihrem neuen Blog!

Welche Tarotkarte bist du?

Heute geht es wieder um Tarot. Eigentlich wollte ich über etwas ganz anderes schreiben, aber… es kommt immer ganz anders.
Zu Beginn jedes neuen Monats ziehe ich mir eine Tarotkarte. Diese Monatskarte zeigt auf, welches Thema mich in dem jeweiligen Monat beschäftigen wird. So tat ich es auch für den April. Und eigentlich hatte ich nicht vor, dies hier mitzuteilen. Aber jetzt tu ich es doch.
Ich habe für den April den Stern gezogen. Der Stern steht für den Glauben, das Vertrauen und die Hoffnung. Aber auch, dass man mit Projekten beginnt, die weit in die Zukunft reichen und die  Aussicht auf  Erfolg haben und Träume verwirklicht werden können. Sie ist eine der drei Schutzkarten des Tarot.
Als ich diese Karze gezogen habe, fiel mir gleich mein Traum ein. Nämlich die vielen Sternschnuppen, die in meine offenen Arme fielen.
Gestern habe ich beim Surfen im Internet eine Seite gefunden, in der man erfahren kann, welche Tarotkarte man ist. Das heißt, welche Tarotkarte meine Persönlichkeit symbolisiert. Solche “Spiele” finde ich ganz lustig und nun könnt ihr dreimal raten, was ich bin? Der Stern!

You are The Star

Hope, expectation, Bright promises.

The Star is one of the great cards of faith, dreams realised

The Star is a card that looks to the future. It does not predict any immediate or powerful change, but it does predict hope and healing. This card suggests clarity of vision, spiritual insight. And, most importantly, that unexpected help will be coming, with water to quench your thirst, with a guiding light to the future. They might say you’re a dreamer, but you’re not the only one.

What Tarot Card are You?
Take the Test to Find Out.

Passt irgendwie alles….

Wenn du wissen möchtest, welche Tarotkarte du bist, kannst du den Test auch machen. Vielleicht magst du das Ergebnis anschließend mitteilen? Viel Spaß!

Zitat der Woche #15/2012

Wenn die Seele bereit ist,
sind es die Dinge auch.

William Shakespeare

Dieses Zitat habe ich ausgewählt, weil ich mich oft frage, wieso etwas nicht klappt, obwohl man es doch so sehr will. 
Viele sehnen sich nach einem bestimmten Ziel und fragen sich, wieso sie dieses nicht erreichen können. Aber vielleicht liegt das Problem einfach nur darin, dass man noch nicht bereit dafür ist. Das die Zeit, die man verbringt, dafür da ist, sich auf das Kommende vorzubereiten. Durch Veränderungen nämlich erlangt man Wachstum und lernt neues Wissen hinzu.
Wenn man in die Selbständigkeit gehen will, so muss man dieser Sache gewachsen sein. Man muss bestimmte Eigenschaften besitzen oder aber auch das Wissen haben, das mit der künftigen Tätigkeit verbunden ist.
Wenn ich neue Menschen kennen lernen und Freundschaften knüpfen möchte, hilft es mir nicht, wenn ich verschlossen bin. Ich muss lernen offen und zugänglich zu sein.
Wir Wollen oft und benutzen immer weider das Wort “ich will!”. Wichtiger ist es aber zu fragen: ”bin ich bereit?”. Was hindert mich mein Ziel zu erreichen? Was kann ich dagegen tun? Wie kann ich meinem Ziel näher kommen?
Erst wenn diese Fragen gelöst sind, ist die Seele bereit. Damit können auch die Dinge wieder fließen und endlich auf uns zukommen.

Allen meinen lieben Lesern wünsche ich einen angenehmen Start in eine neue wunderschöne Woche!

♥-liche Grüße,
Eure sweetminds

Die Brautschau

Man will mich verheiraten! Zumindest habe ich diese Nacht davon geträumt:

Eine unbekannte, real nicht existierende Freundin meiner Mum rief sie an und überredete sie, mich zu einer Hochzeit mitzunehmen. Auf dieser Hochzeit sollte ich einem Mann begegnen, der mir sicherlich gefallen wird und den ich dann auf der Stelle heiraten soll. Meine Mum sagte zu und so saß ich da und willigte ebenfalls ein. Habe echt keine Ahnung wieso.
Doch nach und nach wurde mir in meinem Traum klar, in was ich mich da tatsächlich begebe (hier kommt mein wahres Ich im Traum zum Vorschein). Ich wurde richtig wütend. Wieso musste meine Mum dieser Frau zusagen? Wir kannten den Mann doch überhaupt nicht. Egal wie gut er aussehen mochte oder gut sein sollte, er war ein Fremder. Plötzlich wollte ich gar nicht mehr auf diese Hochzeit. Nein, auf gar keinen Fall! Ich wollte doch gar nicht heiraten! Ich fing an meine Mum zu beschuldigen. Wollte sie mich denn loswerden? Machte sie sich Sorgen um mich, dass ich sonst keinen abkriege? Also mal ehrlich… So was wie eine Heiratsverkupplung kommt gar nicht in Frage! Nach dem ich wie verrückt mich weigerte, auf die Hochzeit zu gehen, rief meine Mutter die Freundin an und sagte ab. Ich sei zu krank, um zum arrangierten Rendezvous kommen zu können.
Somit wurde das Ganze abgesagt und ich war unendlich zufrieden, so dass ich real auch aufwachen konnte.

Also, was für ein krasser Traum war das denn? Es schien, als ob alle wollten, dass ich endlich unter die Haube komme. So alt bin ich doch gar nicht! Vor allem finde ich es merkwürdig, dass meine Mum da mitgemacht hat. Wo sie doch ein Mensch ist, der meint, man solle sich Zeit lassen…
Zum Frühtück schaltete ich den Fernseher an und was lief da? Der Film “Von Frau zu Frau”: Diane Keaton, als verzweifelte Mutter, die durch eine Kontaktanzeige einen Mann für ihre jüngste Tochter sucht.

Tja, ob das jetzt Zufall oder ein Zeichen ist? Ich muss mal ein Wörtchen mit meiner Mum reden. Nicht das sie irgendetwas Ähnliches vor hat… ;)

Echt, Träume gibts… für die habe ich keine Erklärung.

Allen Lieben-Sweetminds-Lesern wünsche ich ein frohes Osterfest!

Liebe Grüße
sweetminds

Schokosüchtig oder Kuschelsüchtig

Ich habe nun seit meinem Geburtstag keine Schokolade mehr gegessen. In den vergangenen zehn Tagen also an keiner richtigen Schokotafel genascht. Ausgenommen an Süßigkeiten, wie mal `ne Milchschnitte, Nutellatoast oder eine Erdbeerschnitte. Beim Einkaufen hatte ich auch überhaupt kein Bedürfnis irgendetwas schokoladiges mitzunehmen. Eine Diät mache ich nicht und Lust auf etwas Leckeres und Süßes habe ich eigentlich oft. Normalerweise nasche ich unheimlich gerne und zwischendurch brauche ich immer eine Kleinigkeit. So ganz ohne Süßes gehts halt doch nicht. 

Zufällig habe ich neulich gelesen, dass das Kuschelhormon Oxytocin den Heißhunger auf Süßigkeiten mildert. Oxytocin ist ein Nervenbotenstoff, der freundliche Gefühle auslöst und Vertrauen schafft. Dieser Stoff wird vom Körper vermehrt produziert, wenn uns jemand streichelt oder gut zuredet. Außerdem senkt er auch den Stresspegel im Körper. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, dass dieser körpereigene Stoff auch die Lust auf Süßes mildert.

Den Artikel finde ich sehr interessant. Vielleicht erklärt es auch einige Dinge, wie z. B. Frustessen/-naschen. Auf mich bezogen, denke ich, dass ich mich zur Zeit ganz wohl fühle. Ich bin innerlich ruhig und zufrieden. Das könnte ein Grund sein, wieso ich keine große Lust auf Schokolade verspüre. Hin und wieder kommt es aber schon vor, dass ich denke: “Ich brauche jetzt dringend Schokolade!! Am liebsten Zartbitter!” Ich würde also auch nicht gänzlich nein sagen, wenn sie einladend vor mir liegen würde… dafür schmeckt sie zu gut.

Wenn euch das nächste Mal wieder die Lust packt, Schokolade zu naschen, dann könnte das bedeuten, dass es einfach nur wieder mal Zeit ist, ausgiebig zu kuscheln!

Knusper Früchte Müsli selbstgemacht

Gestern habe ich endlich mein Lieblingsmüsli selbst zubereitet. Es ist total einfach und schmeckt sogar besser als das Fertigprodukt aus dem Supermarkt.

Für mein erstes selbstgemachtes Müsli habe ich genommen:

  • 120 gr. kernige Haferflocken
  • 60 gr. Kerne-Mix (Sonnenblumen-, Kürbis-, Soja- und Pinienkerne)
  • Mandelblätter nach belieben
  • 60 gr. Rosinen
  • 60 gr. Aprikosen (auch anderes Trockenobst möglich)
  • etwas Vanillinzucker und ganz wenig Zimt
  • 1 El. Honig

Und so wird`s gemacht:

Die groben Haferflocken, Kerne-Mix und Mandelblätter in eine beschichtete Pfanne geben und ohne Zugabe von Fett so lange anrösten, bis es anfängt zu Duften. Dabei mit einem Kochlöffel ständig rühren. Trockenobst hinzufügen und den Herd ausschalten. Jetzt den Honig zuführen. Der Honig sollte jedoch nicht über 40° erhitzt werden, damit die wertvollen Inhaltsstoffe nicht zerstört werden. Dann den Vanillinzucker und etwas Zimt beimischen. Wenn der Honig geschmolzen ist, die Pfanne vom Herd nehmen und abkühlen lassen.

Tipp:
Das gute am selbstgemachten Müsli ist, dass man weiß, was tatsächlich drin ist. Außerdem kann man mit den Zutaten nach Belieben variieren. Wer zum Beispiel keine Rosinen mag lässt sie weg. Stattdessen kann man Cranberries, Sesamsaat, Leinsamen oder Nüsse hinzumischen. Auch geraspelte Kokosnüsse und Bananenchips können ins Müsli gegeben werden.
Das selbstgemachte Müsli kann man ganz gut mit Milch zum Frühstück essen. Auch mit Joghurt schmeckt es ausgezeichnet. So ist es im Sommer eine echte Erfrischung. Ich persönlich esse Müsli auch gerne zusammen mit frischem Obst je nach Saison.

Die Möglichkeiten sind also rießengroß und daher habe ich schon ganz viele weitere Ideen, wie ich meine späteren Müslis aufpeppen kann.

 

Bubble Tea

Seit letztem Jahr werden in München immer mehr Bubble Tea Geschäfte eröffnet. Das neue Trendgetränk aus Asien. Eine bunte Flüssigkeit, deren Besonderheit in zugesetzen farbigen Kügelchen besteht.

Ich habe mich schon lange gefragt, ob das Getränk denn nun wirklich schmeckt. Denn so wie es aussieht, ist die Nachfrage groß, dass sogar in meiner Nähe ein Bubble Tea Laden eröffnet hat. Bevor ich irgendwann bereue, etwas nicht ausprobiert zu haben, habe ich mich gewagt. Ich bin in den Laden, das wohl von Asiaten geführt wird und habe mir ein Getränk bestellt. Dabei hat man eine große Auswahl. Verschiedene Teesorten, sowie Milch kann gewählt werden und dazu ein Geschmacksaroma und eine Kugelsorte. Ich wollte fürs erste Mal eher so was wie einen Milchshake und entschied mich daher für Milch. Dazu Bananenaroma und da leider die Erdbeerperlen ausverkauft waren, für ein Jelly Mix Topping.

Nachdem ich es endlich schaffte meinen Strohhalm in den Becher zu drücken, kam der erste Schluck. Süüüß! Also nicht süß im Sinne von: “schmeckt gut, das will ich”, sondern süß im Sinne von: “boah soo süß, das kann ich nicht weiter trinken”. Den Jelly Mix fand ich irgendwie eklig im Mund. Immer wenn ich nur ein kleines Schlückchen Milch trinken wollte, kamen die gleich mit durch den Strohhalm. Die Konsistenz ist richtig weich und gewöhnungsbedürftig. Wenn ich mir vorstelle, dass die anderen Perlensorten im Mund zerplatzen, dann will ich die erst recht nicht testen. Mein Getränk war noch nicht mal halb geleert, habe ich mich schon von ihm wieder verabschiedet. Für mich war es zu süß. Der einzige Gedanke war: Toll und dafür habe ich 3,20€ gezahlt. 

I love sweet things but this Bubble Tea!

So, das ist meine Meinung. Und ob ich ihm noch ne Chance gebe? Glaube nicht.

Wer mehr über Bubble Tea erfahren möchte, hier ein kurzes Video.